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		<title>WORLD OF DREAMZ</title>
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		<description><![CDATA[World-of-Dreamz -- SatNews, Receiversupport & more....]]></description>
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			<title>WORLD OF DREAMZ</title>
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			<title>Browser Test</title>
			<link>http://www.world-of-dreamz.net/board/showthread.php?t=11248&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sun, 20 May 2012 00:59:41 GMT</pubDate>
			<description>hier (http://peacekeeper.futuremark.com/run.action)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>- NUR REGISTRIERTE BENUTZER KÖNNEN LINKS SEHEN -</div>

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			<category domain="http://www.world-of-dreamz.net/board/forumdisplay.php?f=95">PC-Grafik</category>
			<dc:creator>akles</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Posbank Online</title>
			<link>http://www.world-of-dreamz.net/board/showthread.php?t=11247&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sat, 19 May 2012 23:31:42 GMT</pubDate>
			<description>...was machen die täglich?.....zumindest in jeder nacht...fast :motz: 
 
Bild: http://img6.imagebanana.com/img/rc5fs9xo/OnlineBank.JPG ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>...was machen die täglich?.....zumindest in jeder nacht...fast :motz:<br />
<br />
<div style="margin:20px; margin-top:5px"> <div class="smallfont" style="margin-bottom:2px"> <u>Folgende Aktion geschieht durch eigenen Willen. Was ich zu sehen bekomme habe ich selbst zu verantworten. Bitte Beitrag: </u>: <input type="button" value="Zeigen" style="width:80px;font-size:10px;margin:0px;padding:0px;" onClick="if (this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display != '') { this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display = ''; this.innerText = ''; this.value = 'Verstecken'; } else { this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display = 'none'; this.innerText = ''; this.value = 'Zeigen'; }"> </div> <div class="alt2" style="margin: 0px; padding: 6px; border: 1px inset;"> <div style="display: none;">- NUR REGISTRIERTE BENUTZER KÖNNEN LINKS SEHEN -</a><br />
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<br />
...ich fass es nicht, was haben die nur ständig für probleme?<br />
<br />
sind alles meldungen von eben....</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.world-of-dreamz.net/board/forumdisplay.php?f=88">Stammtisch</category>
			<dc:creator>akles</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Mathematiker will Primzahlrätsel geknackt haben</title>
			<link>http://www.world-of-dreamz.net/board/showthread.php?t=11246&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sat, 19 May 2012 18:29:39 GMT</pubDate>
			<description>*Primzahlen und Kryptografie* 
Bei der Verschlüsselung von Daten spielen Primzahlen eine entscheidende Rolle. Das sogenannte RSA-Verfahren, mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>Primzahlen und Kryptografie</b><br />
Bei der Verschlüsselung von Daten spielen Primzahlen eine entscheidende Rolle. Das sogenannte RSA-Verfahren, mit dem beispielsweise Banken im Internet verschlüsselt kommunizieren, nutzt die Tatsache aus, dass eine große Zahl nur mit extrem großem Aufwand in ihre Primfaktoren zerlegt werden kann. Die RSA-Verschlüsselung funktioniert folgendermaßen: Die Bank multipliziert zwei 150- oder besser noch 300-stellige Primzahlen miteinander. Das Produkt geht in den sogenannten öffentlichen Schlüssel ein, mit dem der Bankkunde die an den Bankserver zu sendenden Daten verschlüsselt. Dies erledigt der Webbrowser von allein. Zum Entschlüsseln benötigt man entweder die beiden Primzahlen, der private Schlüssel, welche die Bank folgerichtig geheim halten muss, oder aber einen gigantischen Rechnerpark.<br />
<br />
....................weiter zum artickel<br />
<br />
<b>Mathematiker will Primzahlrätsel geknackt haben</b><br />
<br />
Jede ungerade Zahl ab fünf lässt sich als Summe dreier Primzahlen schreiben. Was der Mathematiker Christian Goldbach einst als Vermutung formulierte, ist bis heute unbewiesen. Offenbar klappt die Zerlegung aber mit fünf Primzahlen - ein erster Schritt zum Beweis der Goldbachschen Vermutung?<br />
<br />
Primzahlen haben Menschen seit jeher fasziniert. Sie sind nur durch eins und sich selbst teilbar. Vor allem größeren Zahlen sieht man auf den ersten Blick nicht an, ob sie eine Primzahl sind oder nicht. Lange galt ihre Erforschung als rein akademische Aufgabe. Doch seit immer mehr Informationen verschlüsselt werden, zum Beispiel Passwörter im Internet, sind Primzahlen auch von großer praktischer Bedeutung <br />
<br />
Mathematikern bereiten die Zahlensonderlinge jedoch bis heute Kopfzerbrechen. Zum Beispiel weiß niemand, wie viele Primzahlen sich in einem beliebigen Intervall befinden, etwa zwischen 1020 und 1020 + 10.000. Die sogenannte Riemannsche Vermutung, die sich genau damit beschäftigt, gehört zu den großen ungelösten Problemen der modernen Mathematik.<br />
<br />
Auch die berühmte Vermutung des Mathematikers Christian Goldbach harrt noch eines Beweises - und zwar schon seit 270 Jahren! 1742 hatte er in einem Brief an Leonard Euler die Behauptung aufgestellt, jede ungerade natürliche Zahl größer als 5 sei als Summe dreier Primzahlen darstellbar. Beispiele dafür sind:<br />
<br />
7 = 2 + 2 + 3<br />
35 = 19 + 13 + 3<br />
<br />
Doch es gibt Hoffnung, dass zumindest die Vermutung Goldbachs schon bald bewiesen werden kann. Terence Tao von der University of California in Los Angeles hat eine wichtige Vorarbeit dafür geleistet. Er will bewiesen haben, dass sich jede ungerade natürliche Zahl größer als 1 als Summe von höchstens fünf Primzahlen darstellen lässt. Seine Arbeit ist auf arxiv.org veröffentlicht, die Prüfung durch Kollegen (peer review) steht noch aus.<br />
<br />
Eulers starke Vermutung<br />
<br />
Die Primzahlhypothese Goldbachs, auch bezeichnet als Schwache Goldbachsche Vermutung, hat noch einen großen Bruder, die sogenannte Starke Goldbachsche Vermutung. Sie stammt von Euler und besagt, dass jede gerade natürliche Zahl größer als 2 sich als Summe zweier Primzahlen darstellen lässt. Zwei Beispiele dafür sind:<br />
<br />
8 = 5 + 3<br />
36 = 31 + 5<br />
<br />
Mit Computern haben Mathematiker bereits die Gültigkeit der beiden Goldbachschen Vermutungen für sämtliche natürlichen Zahlen bis zu 18, 19 Stellen gezeigt. Ein allgemeiner Beweis fehlt.<br />
<br />
Die beiden Primzahlhypothesen und das nun von Tao bewiesene Theorem hängen übrigens eng miteinander zusammen: Wenn die Starke Goldbachsche Vermutung gilt, dann trifft automatisch auch die Schwache zu. Der Beweis dafür ist einfach: Wenn sich eine gerade Zahl a in zwei Primzahlen p1 und p2 zerlegen lässt, gilt:<br />
<br />
a = p1 + p2<br />
<br />
Wir ziehen von beiden Seiten der Gleichung nun 1 ab und erhalten:<br />
<br />
a - 1 = p1 + p2 - 1<br />
<br />
Weil a gerade ist, muss a - 1 eine ungerade Zahl sein. Zugleich ist p2 - 1 eine gerade Zahl, denn alle Primzahlen außer 2 sind ungerade. Jede gerade Zahl, also auch p2 - 1, lässt sich aber als Summe zweier Primzahlen darstellen, wenn die Starke Goldbachsche Vermutung gilt. Wir nennen diese beiden Primzahlen p3 und p4. Also können wir schreiben:<br />
<br />
p2 - 1 = p3 + p4<br />
<br />
Und wiederum:<br />
<br />
a - 1 = p1 + p3 + p4<br />
<br />
Damit ist die Schwache aus der Starken Goldbachschen Vermutung abgeleitet. Ganz ähnlich kann man zeigen, dass aus der Schwachen Goldbachschen Vermutung (jede ungerade Zahl ist als Summe von drei Primzahlen darstellbar) folgt, was der Mathematiker Tao nun gezeigt hat: Jede ungerade Zahl lässt sich als Summe von fünf Primzahlen aufschreiben.<br />
<br />
&quot;Viele kleine Kniffe&quot;<br />
<br />
Taos Beweis ist natürlich nicht so leicht wie diese Ableitungen, nur versierte Zahlentheoretiker können ihn nachvollziehen. Tao nutzt dabei unter anderem den Satz von Winogradow, der besagt, dass die Schwache Goldbachsche Vermutung für &quot;genügend große Zahlen&quot; gilt. Diesen Satz kombiniert er mit Ergebnissen, die am Computer berechnet wurden. Er habe frühere Berechnungen mit &quot;vielen kleinen Kniffen&quot; verbessert, sagte Tao dem Magazin &quot;Scientific American&quot;. So habe er die Gültigkeitsbereiche der beiden Vermutungen soweit überlappen können, dass zumindest eine Zerlegung in fünf Primzahlen bewiesen sei.<br />
<br />
Tao hofft, dass er seinen Beweis nun noch so erweitern kann, dass er auch für die Schwache Goldbachsche Vermutung, also Summen aus drei Primzahlen, gilt. Dies dürfte eher gelingen als der Beweis der Starken Goldbachsche Vermutung. Eine Zahl als Summe dreier Primzahlen aufzuschreiben, sei leichter, als wenn man nur zwei Primzahlen erlaube, sagte Tao. &quot;Es gibt dabei viel größere Chancen, das Glück zu haben, dass alle Zahlen tatsächlich Primzahlen sind.&quot;<br />
<br />
Die bisher am Computer gefundenen Belege der Goldbachschen Vermutung sprechen dafür, dass diese tatsächlich für alle natürlichen Zahlen gilt. Denn je größer eine untersuchte Zahl ist, umso mehr der geforderten Primzahlzerlegungen lassen sich finden. Für 4 gibt es nur eine Zerlegung (2 + 2), bei 16 sind es schon zwei (3 + 13, 5 + 11) und bei 100 dann sechs (3 + 97, 11 + 89, 17 + 83, 29 + 71, 41 + 59, 47 + 53).<br />
<br />
Ein Beweis im strengen mathematischen Sinne ist das freilich nicht, sondern höchstens ein Indiz.<br />
<br />
quelle: spiegel.de<br />
<br />
<br />
- NUR REGISTRIERTE BENUTZER KÖNNEN LINKS SEHEN -</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.world-of-dreamz.net/board/forumdisplay.php?f=82">Sportecke</category>
			<dc:creator>akles</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Alle Sondersendungen zu Hartz 4 Gegenmaßnahmen von Wakenews - Sammelthread</title>
			<link>http://www.world-of-dreamz.net/board/showthread.php?t=11245&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sat, 19 May 2012 17:23:18 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[*Erste SONDERSENDUNG - Hartz IV* 
 
Detlev erläutert seine Gedanken, Ansichten zu den katastrophalen Verhältnissen un der NWO NGO BRD. Am sog. "Tag...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>Erste SONDERSENDUNG - Hartz IV</b><br />
<br />
Detlev erläutert seine Gedanken, Ansichten zu den katastrophalen Verhältnissen un der NWO NGO BRD. Am sog. &quot;Tag der Arbeit&quot;, einem Relikt aus stürmischen Zeiten, gefeiert und missbraucht in vielen Fällen, mit kommunistischen Wurzeln, d. h. der von den DIMs hergestellten kontrollierten Opposition widmet sich Wake News einem Thema, dass Millionen von Menschen in der Bundesrepublik Deutschland unter den Nägeln brennt! Hartz IV, ein Arbeits-/Fron- und Unterdrückungsinstrument der Mächtigen, die mittels roher Gewalt, menschenverachtendem Handeln Mitmenschen demütigen, versklaven, quälen und foltern, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken.<br />
<br />
Wake News Radio bringt Fälle ans Tageslicht, nennt Ross und Reiter und diskutiert mit fachkundigen Aktivisten und Ratgebern über die neuesten Informationen wie z. B. die Verfassungs-/Grundgesetz-widrigkeit von Hartz IV und nennt Lösungen, fordert zum Mitmachen auf - friedlich, aber bestimmt!<br />
<br />
Sondersendung zu Hartz IV, Infos, Kommentare, News, was müssen wir tun, Verfassungswidrigkeit, Grundgesetzwidrigkeit! LIVE am 01.05.2012 ab 14 Uhr!!!<br />
<br />
Gäste: Michael Lange vom Hölderlin Blog, Frank Ullrich von der Dresdner Sozialwacht und Michael vom Utube-Kanal LaberrhabarberPF<br />
<br />
- NUR REGISTRIERTE BENUTZER KÖNNEN LINKS SEHEN -<br />
<br />
Auch werden noch viele andere brisante Infos, News, Kommentare, sowie Hörer-Beiträge besprochen.<br />
<br />
<br />
Hier die Aufzeichnung dieser Sendung, welche sehr viele und Interessante Ratschläge, Tipps und Ansichten von Hartz 4 aufzeigt:<br />
<br />
- NUR REGISTRIERTE BENUTZER KÖNNEN LINKS SEHEN -<br />
<br />
Als Video:<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QGn1n87fhdA&amp;hl=en&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/QGn1n87fhdA&amp;hl=en&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
<br />
<br />
<br />
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------<br />
<br />
<b>Hartz 4 Gegenmaßnahmen - Aufzeichnung der Sondersendung vom 12.05.2012</b><br />
<br />
&gt;&gt; - NUR REGISTRIERTE BENUTZER KÖNNEN LINKS SEHEN - &lt;&lt;<br />
<br />
...und als Youtube-Video (thx Speedychamp):<br />
<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ztX5rHRQ3qc&amp;hl=en&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ztX5rHRQ3qc&amp;hl=en&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.world-of-dreamz.net/board/forumdisplay.php?f=253">Hartz 4</category>
			<dc:creator>mechanist</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.world-of-dreamz.net/board/showthread.php?t=11245</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Euro: die Alarmglocken schrillen!</title>
			<link>http://www.world-of-dreamz.net/board/showthread.php?t=11244&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sat, 19 May 2012 15:30:09 GMT</pubDate>
			<description>Seit einigen Tagen überschlagen sich die Nachrichten aus den südlichen Euro-Staaten. Nein, sie sind keineswegs positiv, im Gegenteil! Es wird immer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Seit einigen Tagen überschlagen sich die Nachrichten aus den südlichen Euro-Staaten. Nein, sie sind keineswegs positiv, im Gegenteil! Es wird immer offensichtlicher, dass zum einen an KEINEN Ausweg und KEINE Lösung mehr geglaubt wird – trotz beschwörender Floskeln phrasendreschender Politiker – und zum anderen die Alarmglocken schrillen, die ein Ende der friedlichen Zeiten bedeuten könnten.<br />
<br />
Selbst jene systemfreundlichen Medien, die sich mit dem jetzt immer wahrscheinlicherem Szenario von Austritten aus der Eurozone bewusst NICHT beschäftigt haben und ihre Konsumenten in einer nicht der Realität entsprechenden Virtualität Zone gezwängt haben, müssen ihre Linien ändern. Plötzlich scheint in ganz Europa eine relative Panik zu entstehen.<br />
<br />
Konsumenten alternativer Medien waren schon informiert, dass es seit Monaten KEINE andere Möglichkeit als einen Austritt mehrerer Staaten, also nicht nur Griechenlands, aus dem Euro gibt. Und dass der Euro dies ohnehin kaum überleben kann. Zu gross sind die Unbekannten, die bei solchen Szenarien auftreten. Wie reagieren die Märkte? Schon seit Monaten ist eine latente, aber immer stärker werdende Flucht aus dem gesamten Euro zu verzeichnen, nicht nur aus den angeschlagenen Staaten – aber dort natürlich massiv.<br />
<br />
Es wird auch, nachdem der Euro als Währung kollabiert, schwer für die Nachfolgewährungen, egal ob DeutschMark, Schilling, Drachme oder Lira. Es wird auch für die europäischen Musterschüler einige Zeit dauern, bis eine gewisse Vertrauensbasis zu den Investoren wieder hergestellt werden kann. Bis dahin ist und bleibt vieles ungewiss!<br />
<br />
Die Staaten rüsten sich jedenfalls gegen aufkommende Aufstände! Und das in jedem europäischen Land! Sie wissen um die Brisanz ihrer gescheiterten Politik. Nur in wenigen EU-Ländern, wie Österreich, Luxemburg und Finnland, ist es noch ruhig. Doch wie lange noch?<br />
<br />
Das Projekt Euro ist gescheitert! Auch wenn irgendwelche fanatische Politker den Euro auch noch in 100 Jahren in Europa sehen. Blickt man zurück und betrachtet die letzten 100 Jahre, würde ich für kein Unternehmen, keine Währung und keine Staatsform die Garantie für die nächsten 100 Jahre abgeben. Das wäre völlig realitätsfremd …<br />
<br />
Deshalb gilt es, sich in den nächsten Wochen und Monaten zu informieren, Tendenzen und Trends abseits des Mainstreams zu erkennen und schlussendlich sich auf äusserst turbulente Zeiten vorzubereiten (falls dies nocht nicht geschehen ist!)!<br />
<br />
Welche Zeichen braucht die Welt noch, dass wir am Ende des Euro-Traums angelangt sind? Menschen räumen ihre Konten leer, sie fürchten um ihr Geld, der Steuer- und Abgabenzwang wird immer ruinöser, Regierungen verbieten Demonstrationen und wollen das Militär gegen die Bürger einsetzen, es werden nach wie vor astronomische Summen in ein Fass ohne Boden, ohne Bezug zu jeglicher Realität verpulvert und nicht zuletzt wächst eine besorgniserregende Kriegsgefahr (nicht nur im nahen Osten!).<br />
<br />
Jeder, der noch immer glaubt, die Party geht endlos weiter, wird brutal enttäuscht werden. Vorsicht und Voraussicht ist geboten! Wir alle, von den Schwarzmalern und Doomern bis hin zu ehrenhaften und hehren Ökonomen und Insidern (falls es diese gibt) kann keiner sagen, wie es mittelfristig weitergehen wird. Das Aufschwunggeheule diverser institutioneller, offizieller Aussendungen hat zumindest ein Ende genommen, es waren ohnehin nur “schön verpackte Durchhalteparolen”.<br />
<br />
<b>Krisenvorsorge wird wichtiger denn je!</b><br />
<br />
- NUR REGISTRIERTE BENUTZER KÖNNEN LINKS SEHEN -<br />
<br />
Quelle: schnittpunkt2012<br />
<br />
------------------------------------------<br />
<b><br />
Spanien<br />
<br />
Die private und öffentliche Auslandsverschuldung Spaniens ist größer als die von Griechenland, Portugal, Irland und Italien zusammen genommen. - Die Ersparnisse der Deutschen sind zu 16.000 Euro in bloße Ausgleichsforderungen gegen die EZB verwandelt worden. Niemand weiß, was diese Forderungen noch wert sind, sollte die Eurozone zerbrechen.</b><br />
<br />
Nachdem das eine Billion Euro schwere Kreditprogramm der Europäischen Zentralbank die globalen Finanzmärkte zunächst beruhigt zu haben schien, steigen die Zinsen für die Staatspapiere Italiens und Spaniens nun wieder an und bewegen sich inzwischen auf die Sechs-Prozent-Marke zu.<br />
<br />
Das mag zwar keine Belastungsgrenze sein, jenseits derer die Schuldenlast untragbar wird. Immerhin hatten die Zinsen in Südeuropa im Jahrzehnt vor der Einführung des Euro bei deutlich mehr als zehn Prozent gelegen. Selbst Deutschland musste den Inhabern von Staatsanleihen damals Zinsen von mehr als sechs Prozent zahlen. Dennoch signalisieren die Märkte offenbar wachsende Zweifel, ob Spanien und Italien ihre Schuldenlast werden tragen können und wollen.<br />
<br />
Das Hauptproblem ist Spanien. Die private und öffentliche Auslandsverschuldung Spaniens ist größer als die von Griechenland, Portugal, Irland und Italien zusammen genommen, und sie liegt wie jene von Portugal und Irland in der Gegend von 100 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) (genau 92%). Ein Viertel der Erwerbspersonen und die Hälfte der Jugend Spaniens sind arbeitslos, weil das Land durch den kreditfinanzierten Immobilienboom seine Wettbewerbsfähigkeit verloren hatte. Das Leistungsbilanzbilanzdefizit liegt trotz des rezessionsbedingten Rückgangs der Importe immer noch bei 3,5 Prozent des BIP, und wegen der Wirtschaftsflaute wird Spanien die Zielwerte der EU für das Budgetdefizit verfehlen.<br />
<br />
Die spanischen Schulden im europäischen Zahlungssystem Target bei der Europäischen Zentralbank wuchsen von Februar bis März um 65 Milliarden Euro, weil eine Kapitalflucht in diesem Umfang kompensiert werden musste. Target-Schulden entstehen bei der EZB durch Überweisungen zwischen den Euro-Staaten. Seit Juli 2011 hat die spanische Target-Schuld um 219 Milliarden Euro zugenommen. Die Kapitalflucht hat den Kapitalimport der Jahre 2008 bis 2010 inzwischen vollkommen kompensiert. Summiert vom Beginn des ersten Krisenjahres (2008) bis jetzt hat Spanien sein gesamtes Leistungsbilanzdefizit mit der Notenpresse finanziert.<br />
<br />
In Italien, wo der Leistungsbilanzsaldo in den letzten zehn Jahren von etwa plus zwei Prozent des BIP auf minus drei Prozent gefallen ist, sieht es kaum besser aus. Dort wuchs die Target-Schuld von Februar auf März um 76 Milliarden Euro und im April noch einmal um neun Milliarden Euro. Seit Juli 2011 kamen insgesamt 263 Milliarden Euro zusammen. Auch aus Italien flieht das Kapital nach den Maßnahmen der EZB noch schneller als vorher.<br />
<br />
Inzwischen ist klar, dass die EZB diese Kapitalflucht aus Ländern wie Spanien und Italien großenteils selbst verursacht hat, denn der billige Kredit, den sie bot, hat das private Kapital regelrecht in die Flucht geschlagen. Zweck der Maßnahmen der EZB war es, wieder Vertrauen zu schaffen und den Interbankenmarkt wiederherzustellen. Dabei war sie offenkundig nicht besonders erfolgreich.<br />
<br />
Und nun sieht es aus, als ob auch Frankreich wackelt. Durch die Kapitalflucht vom Juli 2011 bis zum Februar 2012 sind die französischen Target-Schulden um 86 Milliarden Euro gestiegen. Auch Frankreich hat durch den billigen Kredit, den der Euro in den ersten Jahren brachte, seine Wettbewerbsfähigkeit verloren. Nach einer gerade veröffentlichten Studie von Goldman Sachs muss das französische Preisniveau relativ zum Euro-Durchschnitt um gut 20 Prozent sinken. Auch Frankreich muss also real abwerten, wenn es im Euro-Raum wieder wettbewerbsfähig werden will.<br />
<br />
Italien muss um zehn bis 15 Prozent abwerten und Spanien um rund 20 Prozent. Zwar müssen Griechenland und Portugal sogar um 30 bzw. 35 Prozent billiger werden, aber auch die Zahlen für Spanien und Italien sind hoch genug, um Angst vor der weiteren Entwicklung der Euro-Zone zu begründen. Nur unter großen Mühen und Inkaufnahme einer Stagnation von einem Jahrzehnt lassen sich diese Ungleichgewichte abbauen, wenn überhaupt. Für Griechenland und Portugal wird es eng in der Euro-Zone.<br />
<br />
Viele wollen das Problem durch immer mehr billigen Kredit lösen, der durch öffentliche Kanäle, seien es die Rettungsfonds, Euro-Bonds oder die EZB, vom gesunden Kern der Euro-Zone in den problembelasteten Süden geleitet wird. Aber dies würde die Sparer und Steuerzahler der Kernländer in unfairer Weise zwingen, ihr Kapital dem Süden zu Bedingungen zur Verfügung zu stellen, denen sie niemals freiwillig zustimmen würden.<br />
<br />
Schon bis heute sind die Ersparnisse der Deutschen zu 16.000 Euro, der Holländer und Finnen sogar zu 18.000 Euro pro Erwerbstätigen von marktgängigen Anlagen in bloße Ausgleichsforderungen gegen die EZB verwandelt worden. Niemand weiß, was diese Forderungen noch wert sind, sollte die Eurozone zerbrechen.<br />
<br />
Vor allem aber würde die öffentliche Dauerversorgung mit billigem Kredit zu einem Siechtum, wenn nicht zum wirtschaftlichen Kollaps Europas führen, weil die Euro-Zone so zu einem Zentralverwaltungssystem mit staatlicher Investitionssteuerung würde. Ein solches System kann nicht funktionieren, weil es den Kapitalmarkt als wichtigstes Steuerungssystem unserer Wirtschaftsordnung ausschaltet. Man kann sich nur wundern, wie bedenkenlos sich die europäischen Politiker auf diese schiefe Bahn begeben haben.<br />
<br />
Quelle: mmnews</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.world-of-dreamz.net/board/forumdisplay.php?f=203">NWO / Politics / Finanzkrise</category>
			<dc:creator>mechanist</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>EU: Deutschland soll für EU-Autobauer zahlen</title>
			<link>http://www.world-of-dreamz.net/board/showthread.php?t=11243&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sat, 19 May 2012 00:55:59 GMT</pubDate>
			<description>*Die Forderungen aus Brüssel werden immer absurder: Deutsche Steuerzahler sollen jetzt Werkschließungen italienischer und französischer Autobauer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>Die Forderungen aus Brüssel werden immer absurder: Deutsche Steuerzahler sollen jetzt Werkschließungen italienischer und französischer Autobauer finanzieren – das sehen Pläne der EU vor.<br />
</b><br />
<br />
Die Europäische Union und damit die Steuerzahler der Mitgliedstaaten sollen dafür bezahlen, wenn in Italien, Frankreich oder anderen Ländern Autowerke geschlossen werden. Ein entsprechender Plan, den der Fiat-Chef und Präsident des europäischen Verbandes der Automobilhersteller Acea, Sergio Marchionne, seit Monaten verfolgt, wird nach Informationen der in Berlin erscheinenden „Welt am Sonntag“ (E-Tag: 20. Mai 2012) von der EU-Kommission wohlwollend geprüft. Marchionne hatte in seiner Funktion als Acea-Präsident vorgeschlagen, dass die Hersteller beim Abbau von Produktionskapazitäten Zugriff auf verschiedene EU-Töpfe haben sollten, um die Folgen für betroffene Mitarbeiter und Regionen zu lindern. „Wir werden auf die Wünsche der Industrie hören“, sagte ein Sprecher der EU-Kommission der „Welt am Sonntag“.<br />
 <br />
Marchionne und die französischen Automobilhersteller hatten im Gegenzug für die EU-Hilfe angeboten, die Ziele der Kommission zur Reduzierung des Treibhausgases CO2 akzeptieren zu wollen – Vorgaben, die eigentlich für alle Hersteller in der EU nach Inkrafttreten automatisch verbindlich sind. Das wird in Brüssel als Entgegenkommen in der Diskussion um den Begrenzung des Schadstoffausstoßes gesehen und fördert ganz offensichtlich die Zahlungsbereitschaft der Kommissare. Das Auto werde einen wichtigen Beitrag leisten, Europas Industrielandschaft neu zu formen, sagt der Sprecher der EU-Kommission: „Wenn wir einen Umbau hin zu energieeffizienteren Produkten wollen, braucht es dafür in allen Sektoren ein Minimum öffentlicher Anreize.“ Fiskalpakt hin, Schuldenbremse her: „Es lohnt sich für Europa, die Industrie auf einen Weg zu drängen, den sie allein nur langsam beschreiten würde.“<br />
 <br />
Doch das Problem ist: Auf die Lage der Autoindustrie passen die Förderschemata der EU nicht – bislang. Ist aber eine neue Strategie fürs Auto der Zukunft, die der Kommissar vorbereitet, erst Programm, könnten die Hersteller beginnen zu träumen. Von Fördermitteln und günstigen Krediten der Europäischen Investitionsbank EIB oder gar der Europäischen Zentralbank. „Warum sollen allein die Banken billiges Geld bekommen, nicht aber die Industrie?“, fragt ein zuständiger EU-Beamte.<br />
 <br />
Bei den Autobauern Italiens und Frankreichs waren die Absatzzahlen in Süd- und Westeuropa nicht zuletzt wegen der Euro- und Schuldenkrise dramatisch eingebrochen. Fiat-Chef Marchionne hatte schon im März ein Positionspapier in Umlauf gebracht, in dem er politische Unterstützung verlangt. „Die europäische Autoindustrie befindet sich in einer kritischen Situation“, heißt es in dem Papier, das der „Welt am Sonntag“ vorliegt. Nötig sei eine EU-weite Industriepolitik, die die „langfristige Wettbewerbsfähigkeit und die Unterstützung der Restrukturierung der Branche“ sichere. Zielführender als Alleingänge der Hersteller bei der Bewältigung dieser Aufgaben sei eine „gemeinsame Anstrengung der Politik auf europäischer Ebene“.<br />
 <br />
Von einem „schrumpfenden Markt, signifikanten Überkapazitäten, hohen Kosten, wachsendem Wettbewerb durch Importe und geringer Profitabilität“ berichtet auch eine überarbeitete, aber unveröffentlichte Version des Papiers. Sie listet Versäumnisse der Industrie auf – und stellt sie als Folge „struktureller“ Probleme dar, die einzelne Hersteller nicht lösen können. Die Verfasser fordern daher Zugriff auf EU-Mittel zur Abfederung der Globalisierungsfolgen, auf Geld aus einem Sozialfonds und dem Budget zur regionalen Entwicklung, „um vom Abbau betroffene Mitarbeiter umzuschulen und die Folgen in betroffenen Regionen zu mildern“.<br />
 <br />
Die deutschen Automobilhersteller indessen mauern, sie sehen sich massiv benachteiligt – außerdem wollen sie Werke eröffnen, nicht schließen. Lässt man die US-Töchter Ford Deutschland und Opel außen vor, sind die Autokonzerne in Deutschland seit zwei Jahren erfolgreich wie nie. „Uns geht es blendend. Und nun sollen die in der Branche, die ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben, mit dem Geld der Steuerzahler aufgepäppelt werden“, meint ein deutscher Automanager. Ein anderer sagt es ähnlich: „Hier geht es darum, einem Teil der europäischen Hersteller unter die Arme zu greifen – jenen, die sich nicht aus eigener Kraft saniert haben. Dafür fehlt uns das Verständnis.“ Aber der EU-Industrie-Kommissar hat längst beschlossen, grundsätzlich auf das Bitten der Italiener und Franzosen einzugehen. Er lässt ausrichten, für die Produktion verbrauchsintensiver Autos werde es „sicher keine Hilfen geben“ – eine Bemerkung, die eindeutig in Richtung Daimler und BMW und deren Oberklasse-Limousinen gerichtet ist. <br />
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Quelle: mmnews.de</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.world-of-dreamz.net/board/forumdisplay.php?f=203">NWO / Politics / Finanzkrise</category>
			<dc:creator>mechanist</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.world-of-dreamz.net/board/showthread.php?t=11243</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Starter</title>
			<link>http://www.world-of-dreamz.net/board/showthread.php?t=11242&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 19:48:01 GMT</pubDate>
			<description>*Starter* 
 
*Die Freeware Starter gibt Ihnen die Kontrolle über alle von Windows automatisch gestarteten Programme. 
* 
Bild:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>Starter</b><br />
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<b>Die Freeware Starter gibt Ihnen die Kontrolle über alle von Windows automatisch gestarteten Programme.<br />
</b><br />
- NUR REGISTRIERTE BENUTZER KÖNNEN LINKS SEHEN -<br />
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Die Liste der Starteinträge können Sie selbst beliebig erweitern, bearbeiten oder nicht benötigte Einträge löschen.<br />
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Hilfreich ist die Möglichkeit, direkt aus dem Kontextmenü heraus in Suchmaschinen nach unbekannten Programmnamen zu suchen. So findet man schnell heraus ob es sich vielleicht um einen Virus oder ein anderes schädliches Programme handelt.<br />
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Neben den Starteinträgen listet Starter die aktuellen Prozesse. Dabei informiert es deutlich umfangreicher wie der Windows Task-Manager. In der Status-Leiste zeigt das Programm die aktuelle CPU- und Speicherauslastung.<br />
<br />
In der Version 5.6.2.9 ist Starter erstmals kompatibel zu Windows Vista. Alle weiteren Änderungen und Neuerungen finden Sie auf der - NUR REGISTRIERTE BENUTZER KÖNNEN LINKS SEHEN -.<br />
<br />
Fazit: Starter macht seine Sache hervorragend. Tipp: Wer nur schnell kontrollieren will, was Windows startet und mit weniger Zusatzinformationen auskommt, kann auch einfach das in Windows enthaltene Tool MSConfig benutzen. Sie erreichen es mit »Start | Ausführen | msconfig | Systemstart«.<br />
<br />
- NUR REGISTRIERTE BENUTZER KÖNNEN LINKS SEHEN -</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.world-of-dreamz.net/board/forumdisplay.php?f=49">PC-Probleme</category>
			<dc:creator>messy</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.world-of-dreamz.net/board/showthread.php?t=11242</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Bankrun in Griechenland</title>
			<link>http://www.world-of-dreamz.net/board/showthread.php?t=11240&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:02:56 GMT</pubDate>
			<description>Aus Angst, dass Griechenland aus dem Euro austritt heben immer mehr Griechen holen immer mehr ihr Geld von den Banken. Bisher fast eine Milliarde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Aus Angst, dass Griechenland aus dem Euro austritt heben immer mehr Griechen holen immer mehr ihr Geld von den Banken. Bisher fast eine Milliarde abgebucht.<br />
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In Griechenland wächst die Angst, dass das Land aus dem Euro austritt und die neue Währung entsprechend drastisch abwertet. Deshalb heben immer mehr Kunden ihr Geld von der Bank ab und bringen es in Sicherheit. Allein seit Wochenbeginn haben Kunden rund 900 Millionen Euro von ihren Konten abgehoben, berichtet die Nachrichtenagentur dpa-AFX unter Berufung auf Insider.<br />
<br />
Staatspräsident Karolos Papoulias hatte bereits am Wochenende die Parteichefs darauf hingewiesen, dass die Griechen wieder verstärkt hohe Summen von Geldautomaten und über das Internet abgehoben hätten. Notenbank-Chef Georgios Provopoulos präsentierte diese Informationen demnach am Sonntag den Parteispitzen.<br />
<br />
Diser Trend ist nicht neu und betrifft offenbar nicht nur Griechenland. Auch in vielen anderen Ländern der Südschiene bringen die Leute ihr Geld in Sicherheit, holen es von der Bank oder überweisen es ins Ausland. Hauptprofiteure: Deutsche Banken. Allerdings haftet in letzter Instanz der deutsche Steuerzahler, weil die Bundesbank über Target2 das Geld der Südschiene als Kredit gibt.<br />
<br />
Quelle: © MMnews 2011</div>

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			<category domain="http://www.world-of-dreamz.net/board/forumdisplay.php?f=203">NWO / Politics / Finanzkrise</category>
			<dc:creator>mechanist</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.world-of-dreamz.net/board/showthread.php?t=11240</guid>
		</item>
		<item>
			<title>...und solche Leute regieren !</title>
			<link>http://www.world-of-dreamz.net/board/showthread.php?t=11239&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:15:15 GMT</pubDate>
			<description>rhm8ZVFsaEE#!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/rhm8ZVFsaEE#!&amp;hl=en&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/rhm8ZVFsaEE#!&amp;hl=en&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.world-of-dreamz.net/board/forumdisplay.php?f=203">NWO / Politics / Finanzkrise</category>
			<dc:creator>mechanist</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Live Search verfügbar</title>
			<link>http://www.world-of-dreamz.net/board/showthread.php?t=11238&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:09:16 GMT</pubDate>
			<description>Ab sofort ist eine Live-Suche im WoD verfügbar, welches die ersten 50 Ergebnisse noch beim Eintippen der gesuchten Worte auflistet. Die Box zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ab sofort ist eine Live-Suche im WoD verfügbar, welches die ersten 50 Ergebnisse noch beim Eintippen der gesuchten Worte auflistet. Die Box zum Eingeben der Suchbegriffe befindet sich unter den Statusanzeigen der Sender. Reinklicken und eintippen.</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.world-of-dreamz.net/board/forumdisplay.php?f=2">Forum News</category>
			<dc:creator>mechanist</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.world-of-dreamz.net/board/showthread.php?t=11238</guid>
		</item>
		<item>
			<title>android vs apple</title>
			<link>http://www.world-of-dreamz.net/board/showthread.php?t=11237&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:07:37 GMT</pubDate>
			<description>Bild: http://img6.imagebanana.com/img/e68jg1wj/fragmentation530x168.jpg</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>- NUR REGISTRIERTE BENUTZER KÖNNEN LINKS SEHEN -</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.world-of-dreamz.net/board/forumdisplay.php?f=12"><![CDATA[Fun in Text, Bild & Ton]]></category>
			<dc:creator>SPEEDYCHAMP</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.world-of-dreamz.net/board/showthread.php?t=11237</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Facebook-Gründer Saverin will kein US-Bürger mehr sein</title>
			<link>http://www.world-of-dreamz.net/board/showthread.php?t=11236&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:59:16 GMT</pubDate>
			<description>*Spart Steuern* 
 
Bild:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b><font color="Red">Spart Steuern</font></b><br />
<br />
- NUR REGISTRIERTE BENUTZER KÖNNEN LINKS SEHEN -<br />
<b><br />
Der Börsengang von Facebook wird Mitgründer Eduardo Saverin zum Milliardär machen - und er sorgt auf ungewöhnliche Weise dafür, dass er möglichst viel davon hat. Der 30- Jährige gibt seine US- Staatsbürgerschaft auf, um die Steuerrechnung zu senken. Saverin plane, bis auf weiteres in Singapur zu wohnen, erklärte sein Sprecher der Finanznachrichtenagentur Bloomberg am Freitag.</b><br />
<br />
Der in Brasilien geborene Saverin war als Kommilitone von Facebook- Chef Mark Zuckerberg einer der Mitgründer des Online- Netzwerks und hielt anfangs einen Anteil von rund 30 Prozent.<br />
<br />
Später verlor er jedoch an Einfluss, zog sich aus der Führung des Unternehmens zurück und seine Beteiligung wurde drastisch reduziert. Saverin verklagte Zuckerberg, sie legten den Streit aber außergerichtlich bei.<br />
<br />
Der Börsenprospekt enthält keine Angaben dazu, wie viel Saverin noch an Facebook hält. Bloomberg bezieht sich auf die Website - NUR REGISTRIERTE BENUTZER KÖNNEN LINKS SEHEN - , laut der bei ihm noch vier Prozent liegen, die zum Börsengang rund 3,8 Milliarden Dollar (2,9 Milliarden Euro) wert sein könnten.<br />
<br />
krone.at</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.world-of-dreamz.net/board/forumdisplay.php?f=81"><![CDATA[IT-Sicherheit & Netzwelt]]></category>
			<dc:creator>messy</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.world-of-dreamz.net/board/showthread.php?t=11236</guid>
		</item>
		<item>
			<title>US-Stadt verbietet SMS-Schreiben für Fußgänger</title>
			<link>http://www.world-of-dreamz.net/board/showthread.php?t=11235&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:35:03 GMT</pubDate>
			<description>*Polizei straft* 
 
Bild:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b><font color="Red">Polizei straft</font></b><br />
<br />
- NUR REGISTRIERTE BENUTZER KÖNNEN LINKS SEHEN -<br />
<br />
<b>Handy- Fans in Fort Lee im US- Bundesstaat New Jersey müssen sich zurückhalten, denn dort ist SMS- Schreiben für Fußgänger - zumindest während des Gehens - verboten. Seit März liegt die Polizei auf der Lauer, seither hat sie über 117 Strafzettel in Höhe von je 85 US- Dollar (66 Euro) ausgeteilt.</b><br />
<br />
Die Gesetzeshüter sehen die Maßnahme als richtig an. &quot;Es ist eine große Ablenkung. Fußgänger schauen nicht, wohin sie gehen, und sie passen nicht auf&quot;, so Polizeichef Thomas Ripoli gegenüber - NUR REGISTRIERTE BENUTZER KÖNNEN LINKS SEHEN - . Allein in diesem Jahr sei es schon zu drei tödlichen Unfällen mit SMS schreibenden Fußgängern gekommen, so Ripoli.<br />
<br />
Die Bevölkerung scheint von der Idee für mehr Sicherheit nicht so überzeugt zu sein. Sie sehe sich ja weiterhin um, so eine Einwohnerin von Fort Lee, während sich eine andere beschwerte, die Strafen seien sehr hoch.<br />
<br />
<b>Fußgänger zu abgelenkt vom Handy</b><br />
<br />
Die Wissenschaft jedoch gibt dem SMS- Verbot recht: Laut einer Studie der Stony Brook University in New York liegt die Wahrscheinlichkeit, dass Fußgänger beim SMS- Schreiben ausscheren, um 60 Prozent höher als bei Personen ohne Handy.<br />
<br />
krone.at</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.world-of-dreamz.net/board/forumdisplay.php?f=88">Stammtisch</category>
			<dc:creator>messy</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.world-of-dreamz.net/board/showthread.php?t=11235</guid>
		</item>
		<item>
			<title>test pferdeäpfel</title>
			<link>http://www.world-of-dreamz.net/board/showthread.php?t=11234&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:00:39 GMT</pubDate>
			<description>test pferdeäpfel</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>test pferdeäpfel</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.world-of-dreamz.net/board/forumdisplay.php?f=13">Test-Zone</category>
			<dc:creator>akles</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.world-of-dreamz.net/board/showthread.php?t=11234</guid>
		</item>
		<item>
			<title>citty of london</title>
			<link>http://www.world-of-dreamz.net/board/showthread.php?t=11233&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 03:15:08 GMT</pubDate>
			<description>rMwyBnxhIAY 
etails siehe: http://www.wissensmanufaktur.net/city-of-london 
 
Kaum jemand weiß, dass die City of London — der größte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/rMwyBnxhIAY&amp;hl=en&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/rMwyBnxhIAY&amp;hl=en&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
etails siehe: - NUR REGISTRIERTE BENUTZER KÖNNEN LINKS SEHEN -<br />
<br />
Kaum jemand weiß, dass die City of London — der größte Finanzhandelsplatz der Welt — exterritoriales Gebiet ist und nicht zu Großbritannien gehört. Wenn die Queen die City of London — im Volksmund „Square Mile” (Quadratmeile) genannt — betreten möchte, muss sie sich wie bei einem Staatsbesuch anmelden. An der Grenze der Quadratmeile, wird sie vom Lord Mayor, dem Oberhaupt der City, empfangen.<br />
<br />
Britische Gesetze greifen in der City nicht, die City of London Corporation hat eine eigene Staatlichkeit, eigene Gesetze und überwacht sich selbst. Ihre Manager handeln mit Wertpapieren und Devisen über alle Grenzen hinweg, aber kein Gericht kann sie belangen und keine Regierung ihre Geschäfte kontrollieren.<br />
<br />
Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger präsentiert seine umfassenden Recherchen. Er ein in Frankreich und den USA ausgebildeter Philosoph und Ökonom, war Industriemanager und Hochschullehrer. Er hat in Deutschland, Ghana, Indien, Italien, Argentinien und den USA gearbeitet. Jetzt schreibt er Bücher zu unternehmerischen Fragen und arbeitet in einer Beratungsfirma mit (- NUR REGISTRIERTE BENUTZER KÖNNEN LINKS SEHEN -). Er ist wissenschaftlicher Beirat der Wissensmanufaktur (- NUR REGISTRIERTE BENUTZER KÖNNEN LINKS SEHEN -) und Mitinitiator einer gemeinnützig durchgeführten Großveranstaltung zur Finanzordnung in der Arena Leipzig am 9. Juni 2012 (- NUR REGISTRIERTE BENUTZER KÖNNEN LINKS SEHEN -).</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.world-of-dreamz.net/board/forumdisplay.php?f=203">NWO / Politics / Finanzkrise</category>
			<dc:creator>SPEEDYCHAMP</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.world-of-dreamz.net/board/showthread.php?t=11233</guid>
		</item>
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